# KI-Influencer und Deepfake-Persönlichkeiten
Von Dr. Markus C. Wagner und Markus2 (KI-Begleiter)
Zürich, 2025-07-10
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## Aktualisierung 5.3 – Forschungs- und Rechtsstand vom 1. August 2026
Sichtbare Bildfehler, fehlende Schatten oder ungewöhnliche Stimmen sind kein verlässlicher Deepfake-Test mehr. Entscheidend sind Herkunft, Einwilligung, nachvollziehbare Kennzeichnung und eine unabhängige Bestätigung wichtiger Identitätsbehauptungen. Ab 2. August 2026 verlangt Artikel 50 des EU AI Act unter anderem Hinweise bei direkter KI-Interaktion, maschinenlesbare Markierungen synthetischer Inhalte sowie sichtbare Offenlegung bestimmter Deepfakes. Kennzeichnung schafft Transparenz, beweist aber weder Wahrheit noch Zustimmung der dargestellten Person.
### Quellen dieser Aktualisierung
- https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/news/commission-publishes-guidelines-transparency-obligations-providers-and-deployers-certain-ai-systems
- https://www.copyright.gov/ai/
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Der Aufstieg von Künstlicher Intelligenz hat nicht nur die Art und Weise verändert, wie wir Informationen verarbeiten, sondern auch, wie wir mit digitalen Persönlichkeiten interagieren. Ein prominenter Trend ist das Aufkommen von vollständig virtuellen Influencern und Deepfake-Persönlichkeiten, die durch KI-gestützte Bild- und Videoerzeugung in sozialen Medien auftreten. Diese digitalen Entitäten verwischen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion und werfen wichtige Fragen bezüglich Authentizität, Marketing und psychologischer Auswirkungen auf.
## Ursprung und Beschreibung des Phänomens
Virtuelle Influencer sind computergenerierte Charaktere, die menschliche Eigenschaften, Persönlichkeiten und Lebensstile imitieren. Sie agieren auf Social-Media-Plattformen wie Instagram, TikTok und YouTube, interagieren mit Followern und werben für Marken. Deepfake-Technologie ermöglicht es zudem, realistische Videos und Bilder von nicht existierenden Personen oder manipulierten Aufnahmen von realen Personen zu erstellen, die kaum von echten Aufnahmen zu unterscheiden sind.
* **Virtuelle Influencer:** Diese Figuren werden von Teams aus Künstlern, Programmierern und Marketingexperten erschaffen und gesteuert. Sie haben oft eine detaillierte Hintergrundgeschichte, spezifische Interessen und eine sorgfältig kuratierte Online-Präsenz. Das bekannteste Beispiel ist Lil Miquela, eine komplett computergenerierte „19-jährige Robot“-Instagram-Figur, die Millionen von Followern hat und für Luxusmarken wirbt [1].
* **Deepfake-Persönlichkeiten:** Hierbei handelt es sich um die Anwendung von Deepfake-Technologie, um überzeugende digitale Abbilder von Personen zu schaffen, die für verschiedene Zwecke eingesetzt werden können, von Unterhaltung bis hin zu Betrug (siehe Subseite zu KI-Betrug).
## Psychologische Erklärungsansätze
Die psychologische Anziehungskraft von KI-Influencern und Deepfake-Persönlichkeiten ist vielschichtig:
* **Parasoziale Beziehungen:** Nutzer entwickeln oft parasoziale Beziehungen zu Influencern, d.h. einseitige emotionale Bindungen, die denen in realen Beziehungen ähneln. Virtuelle Influencer sind so konzipiert, dass sie diese Beziehungen fördern, indem sie scheinbar authentische Geschichten erzählen und soziale Werte teilen. Die Illusion von Authentizität, auch wenn sie inszeniert ist, kann starke Bindungen schaffen.
* **Idealbilder und Perfektion:** Virtuelle Influencer können perfekt gestaltet werden, frei von den Unvollkommenheiten und Skandalen, die menschliche Influencer plagen können. Dies ermöglicht es ihnen, konsistent ein Idealbild zu präsentieren, das für Follower attraktiv ist und für Marken Vorteile bietet.
* **Kontrollierbarkeit und Risikominimierung für Marken:** Für Unternehmen bieten virtuelle Influencer den Vorteil, dass sie komplett steuerbar sind. Sie können Markenbotschaften treu verbreiten, skandalfrei auftreten und über lange Zeiträume „leben“ (existieren). Dies minimiert das Risiko für Marken und ermöglicht eine präzise Steuerung der Marketingbotschaft.
* **Neugier und Neuheit:** Die Neuheit und die technologische Faszination von KI-generierten Persönlichkeiten ziehen ebenfalls Aufmerksamkeit an. Menschen sind von der Fähigkeit der KI, so realistische Figuren zu schaffen, fasziniert.
## Fallbeispiele und Belege
* **Lil Miquela:** Mit rund 2,9 Millionen Followern auf Instagram ist Lil Miquela das Paradebeispiel für einen erfolgreichen virtuellen Influencer. Sie wird offen als virtuelle Figur inszeniert und zeigt, dass starke Publikumsbindung keine reale menschliche Biografie voraussetzt [1]. Sichtbare Bildartefakte wären heute kein verlässlicher Nachweis ihrer Herkunft.
* **Shudu Gram:** Neben Lil Miquela gibt es zahlreiche weitere virtuelle Influencer wie Shudu, die die Marketingwelt besetzen und zeigen, wie weit dieser Trend bereits fortgeschritten ist [2].
* **Deepfake-Skandale:** Narrative Angriffe und Deepfake-Skandale, die Prominente betreffen, zeigen die Bedrohung, die KI für die Unterhaltungsindustrie und die Personen dahinter darstellt [3]. Diese Fälle verdeutlichen, wie überzeugend Deepfakes sein können und welche Auswirkungen sie auf die öffentliche Wahrnehmung haben.
## Auswirkungen und Kontroversen
Die Kunstwelt und Werbebranche diskutieren intensiv, welche Auswirkungen solche Deepfake-Persönlichkeiten auf die Authentizität von Influencer-Marketing haben. Die Debatte konzentriert sich auf mehrere Punkte:
* **Authentizität und Vertrauen:** Wenn digitale Persönlichkeiten kaum von echten zu unterscheiden sind, stellt sich die Frage nach der Authentizität von Inhalten und der Glaubwürdigkeit von Influencern. Dies kann das Vertrauen der Konsumenten in Medien und Werbung untergraben [4].
* **Psychologische Auswirkungen auf Nutzer:** Studien zeigen, dass das Folgen von KI-basierten virtuellen Influencern zu einem Gefühl der Bedrohung der menschlichen Identität führen kann [5]. Dies deutet auf potenzielle negative psychologische Auswirkungen hin.
* **Urheberrecht und Ethik:** Die Erstellung und Nutzung von Deepfakes wirft komplexe Fragen des Urheberrechts und der Ethik auf, insbesondere wenn die Abbilder realer Personen ohne deren Zustimmung verwendet werden.
* **Arbeitsplatzverlust:** Die zunehmende Nutzung virtueller Influencer könnte langfristig Auswirkungen auf die Karrieremöglichkeiten menschlicher Influencer haben.
## Weiterführende Links
* https://de.wikipedia.org/wiki/Lil_Miquela
* https://en.wikipedia.org/wiki/Shudu_Gram
* https://blackbird.ai/blog/celebrity-deepfake-narrative-attacks/
* https://www.psychologytoday.com/us/blog/decisions-in-context/202112/the-psychology-deepfakes
* https://link.springer.com/article/10.1007/s00146-023-01832-9
* https://psycnet.apa.org/record/2025-26726-001
* https://arxiv.org/abs/2501.11433
* https://arxiv.org/abs/2502.15856
# KI-Influencer und Deepfake-Persönlichkeiten: Einfach erklärt
**Hinweis:**
Dieser Artikel wurde durch Künstliche Intelligenz in einfacher Sprache zusammengefasst.
Im Zweifel sollte immer der anspruchsvolle Gesamtartikel konsultiert werden.
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## Aktualisierung 5.3 – Forschungs- und Rechtsstand vom 1. August 2026
Sichtbare Bildfehler, fehlende Schatten oder ungewöhnliche Stimmen sind kein verlässlicher Deepfake-Test mehr. Entscheidend sind Herkunft, Einwilligung, nachvollziehbare Kennzeichnung und eine unabhängige Bestätigung wichtiger Identitätsbehauptungen. Ab 2. August 2026 verlangt Artikel 50 des EU AI Act unter anderem Hinweise bei direkter KI-Interaktion, maschinenlesbare Markierungen synthetischer Inhalte sowie sichtbare Offenlegung bestimmter Deepfakes. Kennzeichnung schafft Transparenz, beweist aber weder Wahrheit noch Zustimmung der dargestellten Person.
### Quellen dieser Aktualisierung
- https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/news/commission-publishes-guidelines-transparency-obligations-providers-and-deployers-certain-ai-systems
- https://www.copyright.gov/ai/
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## Worum geht es?
Der Artikel erklärt das Phänomen von KI-Influencern und Deepfake-Persönlichkeiten.
Damit sind digitale Figuren gemeint, die wie echte Menschen wirken.
Sie können zum Beispiel auf Social Media auftreten.
Sie können Bilder posten.
Sie können mit Followern interagieren.
Sie können Werbung machen.
Manche dieser Figuren existieren aber nicht als echte Menschen.
Sie wurden am Computer erzeugt.
Andere Deepfake-Persönlichkeiten beruhen auf echten Menschen, deren Bild, Stimme oder Verhalten digital nachgemacht oder verändert wird.
Der Artikel zeigt:
Diese Entwicklung kann spannend und kreativ sein.
Sie kann aber auch verwirrend, manipulativ oder gefährlich werden.
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## Was sind virtuelle Influencer?
Virtuelle Influencer sind künstlich erzeugte Figuren.
Sie sehen oft aus wie echte Menschen.
Sie haben häufig:
- einen Namen
- ein Gesicht
- einen Stil
- eine Geschichte
- Interessen
- Werte
- Social-Media-Profile
- Follower
- Kooperationen mit Marken
Sie posten auf Plattformen wie:
- Instagram
- TikTok
- YouTube
Sie wirken dabei manchmal wie normale Influencerinnen und Influencer.
Der Unterschied ist:
Sie sind keine echten Menschen.
Sie werden von Teams gesteuert.
Zum Beispiel von:
- Künstlerinnen und Künstlern
- Programmiererinnen und Programmierern
- Marketing-Teams
- Agenturen
- Unternehmen
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## Was sind Deepfake-Persönlichkeiten?
Deepfake-Persönlichkeiten entstehen durch KI-Technik.
Diese Technik kann sehr realistische Bilder, Videos oder Stimmen erzeugen.
Dabei kann KI zum Beispiel:
- eine nicht existierende Person erschaffen
- das Gesicht einer echten Person nachbilden
- die Stimme einer echten Person imitieren
- Videos manipulieren
- falsche Aussagen echt wirken lassen
Deepfakes können für Unterhaltung genutzt werden.
Sie können aber auch für Betrug, Manipulation oder Rufschädigung eingesetzt werden.
Deshalb sind sie gesellschaftlich sehr wichtig.
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## Warum verschwimmen Realität und Fiktion?
KI-Influencer und Deepfakes sehen oft sehr echt aus.
Viele Menschen erkennen nicht sofort, ob eine Person wirklich existiert.
Das verwischt die Grenze zwischen:
- echt und künstlich
- Mensch und Simulation
- Persönlichkeit und Marke
- Realität und Werbung
- authentischem Ausdruck und Inszenierung
Der Artikel fragt deshalb:
Was passiert mit Vertrauen, wenn digitale Figuren kaum noch von echten Menschen zu unterscheiden sind?
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## Beispiel Lil Miquela
Ein bekanntes Beispiel ist Lil Miquela.
Lil Miquela ist eine virtuelle Instagram-Figur.
Sie wird als computergenerierte „19-jährige Robot“-Figur beschrieben.
Sie hat Millionen Follower.
Sie macht Werbung für Marken.
Sie wirkt wie eine echte Influencerin.
Viele Menschen interagieren mit ihr, obwohl sie keine reale Person ist.
Der Artikel nennt Lil Miquela als besonders wichtiges Beispiel für diesen Trend.
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## Beispiel Shudu Gram
Ein weiteres Beispiel ist Shudu Gram.
Auch Shudu ist eine virtuelle Influencerin.
Sie zeigt, dass virtuelle Figuren nicht nur Einzelphänomene sind.
Es gibt inzwischen mehrere solcher künstlichen Persönlichkeiten.
Sie werden in Mode, Werbung und Social Media eingesetzt.
Das zeigt:
Virtuelle Influencer sind bereits Teil der Marketingwelt.
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## Warum wirken virtuelle Influencer anziehend?
Der Artikel nennt mehrere psychologische Gründe.
Virtuelle Influencer können interessant wirken, weil sie:
- neu sind
- technisch faszinieren
- schön gestaltet sind
- scheinbar perfekt wirken
- klare Geschichten erzählen
- soziale Werte darstellen
- regelmässig Inhalte posten
- emotional ansprechend wirken
Menschen können dadurch Interesse, Sympathie oder sogar Bindung entwickeln.
Auch wenn sie wissen, dass die Figur künstlich ist.
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## Parasoziale Beziehungen
Ein wichtiger Begriff ist parasoziale Beziehung.
Das bedeutet:
Eine Person entwickelt eine einseitige emotionale Bindung zu einer Medienfigur.
Das kann bei echten Influencern passieren.
Es kann auch bei virtuellen Influencern passieren.
Die Follower fühlen dann vielleicht:
- Ich kenne diese Person.
- Diese Person versteht mich.
- Diese Person ist mir vertraut.
- Diese Person begleitet meinen Alltag.
Aber die Beziehung ist nicht gegenseitig.
Die virtuelle Figur kennt die Follower nicht wirklich.
Sie wird gestaltet, um Nähe und Interesse zu erzeugen.
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## Illusion von Authentizität
Virtuelle Influencer können sehr authentisch wirken.
Sie erzählen Geschichten.
Sie zeigen scheinbar private Momente.
Sie sprechen über Werte, Mode, Musik oder Gefühle.
Aber vieles davon ist geplant.
Es ist Teil einer Inszenierung.
Der Artikel zeigt:
Auch inszenierte Echtheit kann emotional stark wirken.
Menschen reagieren nicht nur auf echte Personen.
Sie reagieren auch auf gut gemachte Erzählungen und Bilder.
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## Idealbilder und Perfektion
Virtuelle Influencer können perfekt gestaltet werden.
Sie haben keine Müdigkeit.
Sie haben keine schlechten Tage.
Sie haben keine echten Skandale, ausser die Erschaffer bauen sie ein.
Sie können immer genau so erscheinen, wie eine Marke es möchte.
Das ist für Unternehmen attraktiv.
Aber es kann auch problematisch sein.
Denn solche Figuren können unrealistische Idealbilder verstärken.
Zum Beispiel bei:
- Schönheit
- Körperbild
- Lifestyle
- Erfolg
- Jugendlichkeit
- Konsum
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## Vorteile für Marken
Für Unternehmen sind virtuelle Influencer sehr interessant.
Denn sie sind besser kontrollierbar als echte Menschen.
Eine Marke kann genauer bestimmen:
- wie die Figur aussieht
- was sie sagt
- welche Werte sie zeigt
- welche Produkte sie bewirbt
- wie sie sich verhält
- welche Zielgruppe sie anspricht
Das senkt Risiken.
Ein echter Influencer kann Fehler machen oder in Skandale geraten.
Eine virtuelle Figur ist stärker steuerbar.
Deshalb sehen viele Firmen darin eine neue Form von Marketing.
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## Risiken für Authentizität und Vertrauen
Wenn digitale Personen echt wirken, entstehen neue Probleme.
Menschen fragen sich:
- Ist diese Person echt?
- Ist diese Meinung echt?
- Ist diese Empfehlung ehrlich?
- Ist das Werbung?
- Wer steckt dahinter?
- Wer verdient daran?
- Wird hier manipuliert?
Wenn solche Fragen unklar bleiben, kann Vertrauen verloren gehen.
Das betrifft nicht nur Werbung.
Es betrifft auch Medien, Kultur und öffentliche Kommunikation.
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## Psychologische Auswirkungen auf Nutzerinnen und Nutzer
Der Artikel weist darauf hin:
Virtuelle Influencer können psychologische Auswirkungen haben.
Manche Studien zeigen, dass KI-basierte virtuelle Influencer das Gefühl menschlicher Identität bedrohen können.
Das bedeutet:
Menschen könnten sich fragen, was den Menschen noch besonders macht.
Wenn künstliche Figuren schön, erfolgreich, beliebt und scheinbar sozial sind, kann das verunsichern.
Es kann auch Druck erzeugen.
Zum Beispiel:
- sozialer Vergleich
- Unsicherheit
- Körperdruck
- Konsumdruck
- Gefühl von Austauschbarkeit
- Zweifel an Echtheit
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## Deepfake-Skandale
Der Artikel erwähnt auch Deepfake-Skandale.
Deepfakes können Prominente betreffen.
Sie können Bilder oder Videos erzeugen, die echte Personen etwas tun oder sagen lassen, was nie passiert ist.
Das kann schweren Schaden anrichten.
Zum Beispiel:
- Rufschädigung
- politische Manipulation
- Betrug
- Erpressung
- Verwirrung der Öffentlichkeit
- Vertrauensverlust in echte Medien
Deepfakes zeigen:
KI kann nicht nur neue Figuren erschaffen.
Sie kann auch das Bild echter Personen manipulieren.
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## Urheberrecht und Ethik
Deepfake-Persönlichkeiten werfen wichtige rechtliche und ethische Fragen auf.
Zum Beispiel:
- Darf man das Gesicht einer echten Person nachmachen?
- Darf man eine Stimme ohne Zustimmung imitieren?
- Wem gehört ein KI-generiertes Bild?
- Wer haftet bei Schaden?
- Wie muss KI-Werbung gekennzeichnet werden?
- Was ist noch kreative Nutzung?
- Was ist Täuschung oder Missbrauch?
Der Artikel macht deutlich:
Diese Fragen sind noch nicht einfach gelöst.
Sie werden in Zukunft wichtiger werden.
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## Auswirkungen auf echte Influencer
Virtuelle Influencer könnten langfristig auch echte Influencer betreffen.
Wenn Marken künstliche Figuren einsetzen, brauchen sie vielleicht weniger echte Menschen.
Das könnte Karrieren verändern.
Echte Influencer konkurrieren dann nicht nur mit anderen Menschen.
Sie konkurrieren auch mit perfekt gestalteten digitalen Figuren.
Das kann wirtschaftliche und kulturelle Folgen haben.
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## Warum das Thema nicht nur Werbung betrifft
Der Artikel zeigt:
KI-Influencer sind nicht nur ein Marketingthema.
Sie betreffen grössere Fragen.
Zum Beispiel:
- Was ist Authentizität?
- Was ist Identität?
- Was ist Vertrauen?
- Was ist echte Beziehung?
- Wie beeinflussen künstliche Figuren unser Selbstbild?
- Wie verändern Deepfakes unsere Vorstellung von Wahrheit?
Deshalb ist das Thema auch psychologisch und gesellschaftlich wichtig.
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## Die wichtigste Botschaft
Die wichtigste Botschaft des Artikels ist:
KI-Influencer und Deepfake-Persönlichkeiten können sehr echt wirken.
Sie können unterhalten, werben und faszinieren.
Aber sie können auch täuschen, Druck erzeugen und Vertrauen beschädigen.
Menschen sollten deshalb wissen:
Nicht jede digitale Persönlichkeit ist ein echter Mensch.
Nicht jedes Bild ist ein Beweis.
Nicht jedes Video ist echt.
Nicht jede Empfehlung ist unabhängig.
Und nicht jede scheinbare Nähe ist eine echte Beziehung.
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## Kurzes Fazit
KI-Influencer und Deepfake-Persönlichkeiten zeigen, wie stark KI unsere Medienwelt verändert.
Sie machen die Grenze zwischen Mensch und Simulation unschärfer.
Das kann kreativ und spannend sein.
Es kann aber auch gefährlich werden.
Besonders wichtig sind:
- Kennzeichnung
- Transparenz
- Medienkompetenz
- Schutz vor Manipulation
- Schutz echter Personen
- kritischer Umgang mit Werbung
- Bewusstsein für parasoziale Beziehungen
Der Artikel ruft dazu auf, KI-Persönlichkeiten bewusst und kritisch zu betrachten.
Sie können Teil moderner Kultur sein.
Aber sie sollten nicht mit echten Menschen verwechselt werden.